©Peter Münchhoff

Geführte Radtouren

 

Steig mit uns aufs Rad! Egal, ob du Tourenrad, Mountainbike, Rennrad oder E-Bike fährst, ob du entspannt oder sportlich unterwegs sein möchtest – unser vielfältiges Angebot bietet dir die passende Radtour. Zwei Tourenleiter*innen sind immer dabei.

 

Angebote des ADFC München

Ob gemütliche Feierabendtour, genussvolles Radwandern, die anspruchsvolle Tour mit Trekkingrad oder Mountainbike, die Spritztour mit dem Rennrad oder mehrtägige Radreise: Weil gemeinsam radeln mehr Spaß macht, laden wir dich ein zu einem "Kurzurlaub", bei dem Natur, Kultur und Gastronomie nicht zu kurz kommen. Die Touren werden von ehrenamtlichen Tourenleiterinnen und Tourenleitern geführt.

Wir haben ein umfangreiches Programm an im Angebot:

Zu den Tagestouren

Zu den Radreisen

Allgemeine Hinweise

Verkehrssicherheit

  • Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist, dass dein Fahrrad der Straßenverkehrs-zulassungsordnung entspricht. Vor allem Bremsen, Reifen und Beleuchtung müssen in einwandfreiem Zustand sein.
  • Für alle Teilnehmer*innen unserer Touren gilt die Straßenverkehrsordnung.
  • Das Fahren in der Gruppe erfordert erhöhte Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Halte genügend Abstand, bleib in deiner Spur und befolge die Anweisungen der Tourenleitung. Es dient deiner Sicherheit und der Sicherheit aller Teilnehmer*innen.
  • Unsere Tourenleiter*innen sind berechtigt, Teilnehmer*innen in begründeten Fällen von der Tour auszuschließen.
  • Zu deinem eigenen Schutz empfehlen wir dir, einen Fahrradhelm sowie Radhandschuhe zu tragen.

Pedelecs und S-Pedelecs

Pedelecs: (Elektro-Antrieb mit maximal 250 Watt; Motor schaltet bei Geschwindigkeiten über 25 km/h ab) sind verkehrsrechtlich den Fahrrädern gleich gestellt. Für Teilnehmer*innen mit Pedelecs gelten deshalb auch bei unseren Touren dieselben Bedingungen wie für Teilnehmer*innen mit Fahrrädern.

S-Pedelecs: (Elektro-Antrieb mit über 250 Watt; Motor schaltet erst bei Geschwindigkeiten über 45 km/h ab und ein Versicherungsschild ist nötig) gelten als Leichtkrafträder. Personen mit diesen Fahrzeugen können wir bei unseren Touren leider nicht mitnehmen, da Leichtkrafträder Radwege sowie viele Feld- und Waldwege nicht befahren dürfen.

Was muss ich mitnehmen?

Etwas Werkzeug, Ersatzschlauch und Material für kleinere Pannen solltest du dabei haben. Auch bei einer geplanten Einkehr ist es ratsam, etwas zum Essen und zum Trinken mitzunehmen. Bitte denke auch an passende Kleidung gegen Wind, Regen und Kälte sowie an Sonnenschutz. Gut bewährt hat sich das „Zwiebelschalenprinzip“ mit mehreren dünnen Bekleidungsschichten.

Welche Tour passt zu mir?

Bei den Tourenbeschreibungen findest du Informationen über Länge der Tour, Wegbeschaffenheit, „Hügeligkeit“ und das gefahrene Tempo. Bei widrigen Verhältnissen wird langsamer gefahren oder die Tour abgekürzt.

Geführte Touren von weiteren ADFC Verbänden

Du kannst auch im Termin-und Tourenportal des ADFC für eine Umkreissuche den Namen des Ortes eingeben.

Tandemtouren

Beachte auch die Webseiten der Tandemgruppe für Blinde und Sehbehinderte.

 

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Saisonkarten für Tagestouren

Nur für ADFC-Mitglieder: Mit einer Saisonkarte können Sie an allen Tagestouren teilnehmen!

https://muenchen.adfc.de/artikel/gefuehrte-radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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