AG Junger ADFC

Wir sind die Arbeitsgruppe Junger ADFC - wir sind engagierte junge Radbegeisterte, die sich gemeinsam für das Radlfahren stark machen, damit Deutschland #Fahrradland wird - und München ganz vorne dabei ist!

WAS WIR TUN

  • Junge Selbsthilfewerkstatt: Jeden ersten Freitag im Monat
  • Wir engagieren uns gemeinsam auf Demos für ein besseres Fahrradland
  • Bei unseren regelmäßigen Treffen besprechen wir neue Aktionen
  • Demonstrationen: Teilnahme an Critical Mass, Klimastreik & Co.
  • Radtouren von München ins Umland, geeignet für verschiedene Räder
  • Treffen: monatlicher Stammtisch für lockeren Austausch zu Radthemen und monatliches Jugend-Treffen für die Organisation der nächsten Aktionen

WER WIR SIND

Unser bislang noch kleines Team hat sich erst vor kurzem gegründet - wollt ihr dabei sein? Es macht einfach Spaß etwas zu bewegen und für unsere Zukunft zu kämpfen.

Teamleitung

ADFC München

Florian Lisak

Teamleiter Junger ADFC

ADFC München

Adrian Hofmann

Stellvertreter Junger ADFC

Meldet euch gerne bei uns: jugend [at] adfc-muenchen.de

 
STATEMENT FLORIAN (Teamleiter)

"Seitdem ich klein bin, habe ich möglichst viele Strecken mit dem Fahrrad abgefahren, meine Eltern konnten mich nie mit dem Auto kutschieren. Auch heute besitze ich weder Auto noch Führerschein, ich benötige es einfach nicht, außerdem ist es meiner Meinung nach viel zu teuer.
Außerdem macht es mir enorm Spaß an meinem Fahrrad rumzubasteln, ich hatte schon immer eine Leidenschaft zum Handwerklichen, auch wenn ich hauptberuflich Informatiker bin. Gleichzeitig gibt mir das Fahrrad im Alltag genau die Bewegung, die mir durch meinen Job als IT-ler entgeht."

STATEMENT ADRIAN (Co-Teamleiter)

"Seit vielen Jahren fahre ich gerne und viele Radtouren in und rund um München, insbesondere im Voralpenland. Dabei hat mich der Zustand der Radwege (falls überhaupt vorhanden!) immer wieder geärgert. „Da muss sich doch was ändern!“, dachte ich mir. Doch wer ändert es? Wir, die Radler*innen, können uns engagieren und unsere Forderungen als Gemeinschaft mit starker Stimme vorbringen. Als ich dann im ADFC aktiv geworden bin, habe ich gemerkt, dass viele – gerade auch junge – Menschen für dieses Ziel #Fahrradland einstehen!"

Zum Radtouren- und Veranstaltungsportal

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In unserer Radfahrschule vermitteln wir dir den sicheren Umgang mit deinem Rad - unabhängig von deinem Alter, der Art…

Nächste Münchner ADFC-Radsternfahrt am Sonntag, 21.4.2024

Save the Date: Trag dir den 21. April für die Radsternfahrt 2024 schon mal dick im Kalender ein!

https://muenchen.adfc.de/artikel/ag-der-junge-adfc

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 220.000 Mitgliedern, davon über 33.000 in Bayern und rund 9000 in München, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Der ADFC will, dass Deutschland bis 2030 ein attraktives Fahrradland wird, das in allen Städten und Dörfern einladende Rahmenbedingungen zum Radfahren und Qualitätsradwege statt Holperstrecken bietet. Dafür hält der ADFC eine grundlegende Reform des Straßenverkehrsrechts für essenziell.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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